: Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage eignen sich insbesondere für private Anleger, die großen Wert auf eine sichere Geldanlage legen – denn neben der Rendite spielt vor allem der Inflationsschutz eine große Rolle. Hierbei gilt es zu berücksichtigen: Um in eine Pflegeimmobilie zu investieren, wird ein Eigenkapital in Höhe von ca. 20 Prozent vorausgesetzt. Für den Erwerb einer Pflegeimmobilie ist insgesamt mit einem Anlagevolumen von mindestens 130.000 Euro zu rechnen.

Wichtiger Hinweis: Bei diesem Modell steht nicht die vorzeitige Selbstnutzung der jeweiligen Immobilie, sondern vielmehr die Kapitalanlage im Vordergrund. Ein Vorteil liegt jedoch im bevorzugten Belegungsrecht, das bei Eintritt des Pflegefalls greift. Dieses Recht bezieht sich nicht automatisch auf die eigene Pflegeimmobilie, sondern auf alle Wohneinheiten des jeweiligen Trägers. 

Ihre vier Vorteile auf einen Blick:

1. Erhalten Sie eine vergleichsweise hohe Rendite – bis zu 5 %

Wer in eine attraktive Kapitalanlage mit hohen Renditechancen investieren möchte, trifft mit einer Pflegeimmobilie eine gute Wahl. Während andere Kapitalanlagen des Immobiliensektors relativ risikobehaftet sind, reduziert sich hier die Gefahr finanzieller Einbußen auf ein Minimum. Insbesondere für konservative Anleger ist die Geldanlage eine willkommene Methode, um sich langfristig wirtschaftlich abzusichern.

2. Profitieren Sie von sicheren Mieteinnahmen

Wer in Pflegeimmobilien investiert, profitiert neben einer attraktiven Rendite von Mietsicherheit, einem Inflationsschutz und einer überwiegend konjunkturunabhängigen Geldanlage. Eigentümer erhalten Mietzahlungen auch bei Leerstand, da im Vorfeld Pachtverträge mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart werden.

3. Erleben Sie Steuervorteile in zweierlei Hinsicht

Eine Pflegeimmobilie vereint die Verfügbarkeit von Wohnraum mit Wohnungseigentum. Beide Formen fördert der Staat, indem Investoren steuerliche Vergünstigungen und Abschreibungen geltend machen können. Aus diesen Angeboten ziehen Kapitalanleger einen finanziellen Nutzen, weil sie nur eine verringerte Einkommens- sowie Körperschaftssteuer entrichten müssen.

4. Nutzen Sie die Möglichkeit einer KfW-Förderung

Investitionen in Pflegeeinrichtungen sind Geldanlagen, die unter bestimmten Voraussetzungen von der KfW – der Kreditanstalt für Wiederaufbau – gefördert werden. Die größte nationale Förderbank der Welt unterstützt beispielsweise energieeffizientes Bauen. Das Kennzeichen des Förderkredits ist ein vergleichsweise niedriger KfW-Zinssatz, der innerhalb der ersten 10 oder 20 Jahre zu verbilligten Konditionen in Anspruch genommen werden kann.

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